Panoramafreiheit

Sie ist zur Zeit in den Medien da das Europaparlament darüber entschieden hat die „Panoramafreiheit nicht einzuschränken“. Dennoch gibt es Länder in Europa, in denen es keine Panoramafreiheit gibt. Darunter ist zum Beispiel Frankreich.

Im Zuge der Berichterstattung musste ich erfahren das Fotos vom Eifelturm zum Problem werden können wenn sie z.B. Online veröffentlicht werden. Dabei geht es weniger um den Eifeltum selbst, denn auch in Frankreich erlischt 70 Jahre nach dem Tod eines Schöpfers das Urheberrecht. Jedoch ist der Eifelturm im dunkeln „künstlerisch“ beleuchtet und eben diese Lichtinstallation unterliegt noch dem Urheberrecht.

Ich habe im vor kurzem veröffentlichten Beitrag Three Nights in Paris auch ein Foto des beleuchteten Eifelturms veröffentlicht.

Das Urheberrecht an dieser Lichtinstallation wird wohl auch von der Betreibergesellschaft SETE durchgesetzt. Entweder fordert diese ein Copyright Hinweis, Unterlassung oder Schadensersatz. Auf einer privaten Webseite ist es wohl kein Problem. Erst wenn das Foto geweblich genutzt wird. Doch eine Webseite ist schneller gewerblich als man denkt. Installiere ich z.B. irgendwann ein Werbebanner oder veröffentliche ich Werbe-Beiträge (wie vor langer Zeit) wird das Foto je nach Auffassung gewerblich genutzt. Auch Facebook ist gewerblich.

Ich finde es äußerst schade, aber um sicherzugehen habe ich das Foto vom beleuchteten Eifelturm im Beitrag Three Nights in Paris bearbeitet. Ich sehe es als kleinen Protest, das Foto nicht komplett zu löschen!

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USA Urlaub 2015: Florida Roadtrip – Orlando und Kennedy Space Center

Auf geht es nach Orlando – die längste Fahrt am Stück bisher. Wir wollten auf dem Weg einen kleinen Umweg zum „Monument of States“ fahren (A). Als Adresse hatten wir „Lakeview Dr“ im Navi eingetragen. So landen wir einige Stunden später in der völligen Pampa auf dem Land in einer kleinen Wohnsiedlung (B). Es stellte sich heraus dass es die Straße „Lakeview Dr“ in Kissimmee nicht nur einmal gibt.

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Zu allen Punkten hatten wir im Roadbook auch die Koordinaten aufgeschrieben, aber genau hier natürlich vergessen. Wir vergleichen unsere Position im Navi, mit der in unserer Roadbook Karte und stellten fest, wir sind gut eine ¾ Stunde daneben, aber wenigstens nicht in die völlig falsche Richtung gefahren. Ich erinnerte mich noch ungefähr an die Position an einem großen See und das Straßenlayout. So zoomte ich etwas im Navi herum und drückte auf eine Straße, deren Name nicht angezeigt wurde. Unten im Navi erschien dann „Monument Ave“. Ich traute meinen Augen kaum, das musste sie sein.

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Im „Red Roof Inn Orlando South – Florida Mall“ angekommen mache ich den fatalen Fehler die Tür zum Badezimmer zu schließen. Glück­li­cher­wei­se nicht von innen. Denn die Tür ging auf Teufel komm raus nicht mehr auf. Nachdem ich beinahe das Schloss aus dem Rahmen gebrochen haben informierte ich die Rezeption, welche sofort einen Hausmeister informierte, der keine 5 Minuten später klopfte. Er scheute nach einigem hin und her auch nicht den Einsatz von schwererem Werkzeug.

Das Motel befand sich zum Glück, anders als es der Name vermuten lässt, nicht in einer Mall. Aber die Florida Mall befand sich wirklich genau auf der anderen Straßenseite. Doch bei unserem Versuch diese zu Fuß zu besuchen, stellten wir fest, wie sehr die USA auf das Auto setzt. Denn es gab einfach keinen Fußweg von der Straße über den Grünstreifen. In der Mall waren wir in einem M&M’s Laden in dem es neben den bekannten Süßwaren auch Merchandise in wirklich allen nur erdenklichen Formen gab. Einige Beispiele wären: T-Shirts, Mauspads, Handycover, Radiergummis, Tassen, Schlüsselanhänger, Bälle, Haarspangen, Bürozubehör und noch unendlich viel mehr. Außerdem sah ich zum ersten Mal einen Microsoft Store und dass nur einen Laden neben dem Apple Store. Er war im Vergleich zu Apple wesentlich bunter aber ähnlich stylish eingerichtet. Fehlt nur noch ein Android Store, ha ha ha.

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Nach der langen Fahrt wollten wir an diesem Abend nicht lange nach einem Restaurant suchen und entschlossen uns dazu es noch einmal bei Pizza Hut zu versuchen. Diesmal war nicht nur ein Take-away Shop wie bei unserem letzten Versuch. Da auf der Pizzahut Website keine Größen, sondern nur Angaben nach Personen gemacht wurden bestellten wir die Größe „Personal“. Es dauerte nicht lange da waren die zwei Kinderpizzen fertig. Genau, obwohl sie angeblich für 1-2 Personen reichen sollte, war sie keine 20 cm groß.

Am nächsten Morgen frühstückten wir wieder „bei“ Publix, einem Supermarkt. Ich holte mir wieder ein Sandwich und Caro einen Obstsalat + zwei Kakao. Besonders hinterhältig ist „Buy one get one free“. Nimmt man also nur einen Obstsalat, weil man mehr nicht braucht, zahlt man doppelt.

„Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter“ das sagte schon Buzz Lightyear. Könnte aber auch unser Tagesthema für den Tag gewesen sein, denn es ging zum Kennedy Space Center kurz KSC. Auf dem Weg dort hin machten wir dieses für Amerika typische Foto.

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Das KSC ist wirklich schön gemacht und erklärt anschaulich die Historie der Raumfahrt bis heute. Wir begannen in einem Gebäude in dem, das „echte“ erste Mission Control Center stand. Ich gehe aber von einer Nachbildung aus. Hier wurde auf einem sich wiederholenden Video erklärt, wie es damals dort beim Start der Rakete abgelaufen ist.

Anschließend liefen wir über einen Platz, den Rocket Garden. Neben einer auf der Seite liegenden Saturn IB sind hier senkrecht verschiedene Raketen Typen aufgestellt. Ich hätte mir gerne den Film über das Hubble Teleskop in einem der beiden IMAX Kinos angesehen, doch in dem anderen Kino begann gerade passend eine Vorstellung. Ein Fehler, wie sich später herausstellte, denn weitere Vorstellungen fanden auf Grund eines Defektes nicht mehr statt. Ebenfalls sehr interessant ist die Rundfahrt im Bus über Cape Canaveral vorbei an den Launch Pads und dem Vehicle Assembling Building, einem nach Volumen gemessen größten Gebäude der Welt.

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Einen Zwischenstopp machte der Bus im Apollo/Saturn V Center in dem man den inszenierten Start zur Ersten bemannten Mondmission am 20. Juli 1969 mit einer einer Saturn V im Kontrollzentrum miterleben konnte. Nach der Show ging es in eine riesige Halle in der, neben vielen anderen Ausstellungsstücken und Verpflegung, eine in Stufen (Stage) ausgestellte Saturn V zu beobachten gab. Oh man, die war riesig.

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Die wohl neuste Ausstellung ist dem Spaceshuttle Atlanis gewidmet. Mit ihrer letzten Landung am 21. Juli 2011 wurde das Spaceshuttle Programm beendet. Medial von einer 360-Grad-Videoprojektion unterstützt wurde die Atlantis geehrt. Am Ende flog die Atlantis im Video frontal auf uns zu und blieb in ihrer Position stehen. Kurz darauf rollte die Leinwand nach oben und die echte Atlantis in gleicher Position erschien vor uns. Wirklich so unglaublich beeindruckend, dass ich jetzt schon wieder Gänsehaut bekomme. Dazu wurde die Atlantis im 45-Grad-Winkel aufgehängt und die Etage hatte einen passenden Durchbruch, sodass man sie auch von unten in voller Größe betrachten konnte.

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Rundherum hingen noch viele Infotafeln und Ausstellungsstücke. Nicht fehlen durfte da natürlich ein Souvenirladen, durch den man zum Ausgang gelangte. Wir kauften uns eine Postkarte und ein T-Shirt. Insgesamt verbrachten wir einen Großteil des Tages im KSC.

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Da es aber noch nicht dunkel war und es ja nur Minuten entfernt war fuhren wir noch zu einem weiteren optionalen Ziel, dem Daytona Beach. Vom Hunger geplagt suchten wir ein dort ein Restaurant. Gar nicht so einfach, denn es hatte nicht viel geöffnet und vieles sah auch nicht wirklich einladend aus. Wir liefen gut eine halbe Stunde an der Promenade entlang, beschlossen dann aber irgendwo auf dem Rückweg zu essen. Ich erinnerte mich daran wie ich bei Matthias von „Fyve Guys“ gelesen habe. Und wir wurden nicht enttäuscht, auch wenn es dort nur Pommes und Burger gibt. Die kann man sich nämlich aus verschiedensten Zutaten zusammenstellen. Wir bestellten beide einen Beacon Cheese Burger mit doppelt Fleisch und eine große Pommes. Ein Wahnsinns Burger, richtig geil, einfach perfekt. Die Pommes wurden nicht wie aus Deutschland gewohnt ordentlich in eine Pappbox gesteckt, sondern einfach in eine Papiertüte gekippt worin sich ein 0,5l Becher befand. Die Tüte wog bestimmt ein Kilo. Gäbe es Fyve Guys in Deutschland wurde ich sicher nie wieder nach Mc D. fahren.

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AWS Glacier Foto Backup – Meine Erfahung

Ich war auf der Suche nach einem sicheren Speicherort für meine Fotobibliothek.

In unregelmäßigen Abständen sichere ich bereits per robocopy (alternative rsync) die aktuelle Fotobibliothek (und andere wichtige Daten) auf eine externe USB3.0 Festplatte die auf meinem Computer liegt. Im Notfall ist diese also schnell greifbar und kann mitgenommen werden. Sollte jedoch z.B. der Computer, auf dem diese dauerhaft liegt in Flammen aufgehen, war es das auch gleich mit dem Backup. Sie dient in erster Linie dazu einen Festplattenausfall im Rechner oder z.B. fatale Änderungen an der Fotobibliothek aufzufangen.

Um jedoch bei einem größeren Notfall wie zum Beispiel einem Wohnungsbrand auf überhaupt noch einen, wenn auch etwas veralteten, Stand der Fotobibliothek zugreifen zu können, muss Backup in einen anderen Brandabschnitt verlagert werden. Wenn ich eine Gartenhütte hätte könnte ich dort eine Festplatte lagern und hoffen dass sie nicht von einem Eichhörnchen geklaut wird, wo bei die Witterungsbedingungen eh nicht sonderlich Perfekt wären. Oder sie bei den Eltern/Freunden abgeben.

Ich habe mich aber dazu entschieden den Amazon Web Service Glacier zu testen. Amazon selbst beschreibt den Dienst so „Glacier wurde mit der Prämisse konzipiert, dass Abrufvorgänge selten und ungewöhnlich sind und die Daten längere Zeit gespeichert werden“. Denn für den Zugriff auf die Daten, dessen Bereitstellung bis zu 4 Stunden dauern kann, entstehen vergleichsweise höhere Kosten. Dafür ist der monatliche Preis für den Speicherplatz sehr gering.

Nach dem Florida Roadtrip habe ich am 27. Mai 2015, meine 60GB Fotobibliothek in ein TAR Archiv ohne Komprimierung gepackt und hochgeladen. Zusätzlich habe ich das Archiv in ca. 32x2GB Teile gesplitted um nicht ein großes 60GB File übertragen muss, die evtl. abbricht. Eine Komprimierung ist bei MP4s und bei JPGs sinnlos und dank JPEG Mini besonders.

Es ist möglich den s.g. Vault (Tresor) an verschiedenen AWS Standorten zu erstellen. Ich habe den Standort in Frankfurt gewählt dessen Kosten betragen $0,012/GB statt $0,010/GB pro 30 Tage in USA. Ergibt in meinem Fall bei 60GB * $0,012 = $0,72 Speicherkosten für 30 Tage. Die Berechnung erfolgt täglich nach verbrauchtem Speicherplatz. Nach dem Upload also $0,72 / 30 Tage = $0,024/Tag.

AWS Glaciert laufende Kosten

Der Upload kostet $0,060 pro 1000 Anforderungen. Ergibt in meinem Fall 32 Anforderungen, welche einmalig für den Upload mit $0,060 berechnet wurden. Pro GB fallen beim Upload keine Kosten an.

Die Berechnung eines hoffentlich nie benötigten Downloads ist ziemlich komplex. Dazu gibt es in den FAQ eine Beispielrechnung oder man vertraut diesem Glacier Cost Calculator, den ich bei Github gefunden und mit der aktuellen Preistabelle ausgestattet habe.

Möchte ich meine 60GB komplett herunterladen entstehen je nach Zeit innerhalb dessen ich diese Dateien herunterladen will Anforderungskosten, zusätzlich zu den Übertragungskosten von $5,31:

  • 4 Stunden: $129,38
  • 8 Stunden: $64,69
  • 24 Stunden: $21,56
  • 72 Stunden: $7,16
  • 144 Stunden: $3,56
  • 240 Stunden: $2,12
  • 12650 Stunden: Kostenlos

Monatlich können 5% des belegten Speicherplatzes kostenlos herunterladen werden. Daher wird der Anforderungsauftrag immer günstiger, wenn er über eine längere Zeit verteilt wird. Im letzten Beispiel wären 1,5 Jahre allerdings etwas lange.

iOS App Empfehlung – ViewExif

ViewExif (0,99 €; App-Store-Link)

Diese App klinkt sich in das iOS Share-Sheet von Fotos ein und zeigt beim Aufruf die eingebetteten Exif Daten an. Lange Zeit war es in der iOS Fotos App nicht mal das Aufnahmedatum zu sehen, geschweige denn die Koordinaten. Viel hat sich hier mit iOS 8 aber auch nicht geändert. Da ist ViewExif ein echter Alleskönner.

USA Urlaub 2015: Florida Roadtrip – Shopping, Schmetterlinge auf nach West Palm Beach

Wir packten morgens die Koffer, Checkten ohne Frühstück aus und machten und wie geplant auf den Weg zu Chevron Tankstelle in dessen Cafe wir Frühstücken wollten. Ich bestellte mir ein heißes Croissant mit Käse und Schinken, Caro ein riesiges italienisches Baguette mit Tomate, Mozarella und Basilikum. dazu haben wir uns wieder einen Kakao geteilt und zahlten am ende 14$. Wärend des Frühstücks beobachteten wir die Amerikaner wie sie tanken, denn viele gingen vorher rein und zahlten. Tanken stand uns ja auch bald bevor.

Sehr gut gesättigt fuhren wir zur Sawgrass Mills und nach ca. 3,5 Stunden hatten wir ein paar T-Shirts mehr im Kofferraum. Besonders günstiger als in DE war es nicht und durch den Wechselkurs von 1$=1,08€ sparten wir nicht wirklich etwas.

Es folgte ein Stop in der Butterfly World wo es ein riesiges „Gehege“ mit abertausend frei fliegenden Schmetterlingen gibt, durch dies ein Rundweg führt.

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Für einen kleinen Snack auf der Weiterfahrt hielten wir bei Mc Donalds und probierten jeder einen Cheesburger. Dieser schmeckt meiner Meinung nach identisch wie unsere hier.

Im Hilton Hotel auf Singer Island in West Palm Beach angekommen bekamen wir Zimmer 830 im obersten Stock. Scheinbar wurde unser Wunsch auf ein Zimmer weit oben bei der Reservierung umgesetzt. Obwohl wir die günstigste Zimmerkategorie „Island View“ buchten hatten wir genialen Meerblick. Unser Zimmer war zwar an der Hotelseite aber trotzdem ganz vorne zum Stand. Es war nicht möglich aus dem Zimmer zu sehen ohne das Meer im Blick zu haben.

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Zum Abendessen fand ich bei Yelp das Restaurant Jonny Longboats. Da es sehr gut besucht war mussten wir ca. 30 Minuten auf einen freien Tisch warten. Wärend wir draußen warteten fuhr ein „aufgemotzter“ Dodge mit 40 Zoll Reifen vorbei. Wahnsinn wie man damit fahren kann. Ich aß einen Classic Beach Burger, Caro den West Palm Beach Burger dazu natürlich beide eine Cola im 0,75l Becher. Auch hier wurde fast ohne Nachfrage nachgefüllt.

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Frühstück holten wir uns im Publix Supermark. Es gab Kakao (ohne Hormon-Kuhmilch) und 2 frische Sandwich’s, reichlich mit Putenbrust, Käse und Salat belegt.

Da für den Nachmittag Unwetter vorhergesagt waren gingen wir an den Pool und den Strand. Nach ein paar Stunden fuhren wir noch in die Garden Mall. Hier ist mehr so Guchi & Co vertreten und wir kauften nichts. Kaum waren wir wieder im Hotel begann das Gewitter.

Gegen Abend aßen wir bei Wendys. Geplant war eigentlich Pizza Hut, aber als wir den Feierabend Stau auf der I95 überstanden hatten, stellte sich heraus dass es nur ein TakeAway war und wir keine Pizza mit ins Hilton Hotel mitnehmen wollten. Also gingen wir nebenan zu Wendys und bestellten zwei Getränke und zwei Hänchen Burger für knapp 19$.

Der erste Versuch zu tanken ging dann voll daneben, weil wir uns plötzlich unsicher waren ob Regular (Benzin) oder Diesel getankt werden musste. Da wir auch in der Bedienungsanleitung des Autos auf die Schnelle nichts fanden verschoben wir das Tanken auf den nächsten Morgen. Auf dem Rückweg holten wir noch etwas Bargeld an einem ATM (Geldautomaten).

Frühstück am nächsten Morgen gab es bei Denny’s: Ich nahm Rührei, Würstchen, Bacon, Toast mit Butter und Rösti + Cola. Caro bestellte Spiegelei (Sunny UP), Bacon, Rösty, Pancakes mit Blaubeeren&Erdbeeren + Cola.

Ein zweiter Versuch zu Tanken stand bevor, aber die Zapfsäule wollte immer den ZIP-Code nachdem wir die Kreditkarte eingesteckt hatten. Aber weder eine frei erfundene PLZ noch unsere echte PLZ aus Deutschland funktionierte. An der Säule entdeckte ich einen Aufkleber der in diesem Zusammenhang auf Diebstahlschutz hinwies. Am Abend zuvor laß ich zum Glück im Internet dass dann Vorauskasse beim Kassierer nötig ist. Da wir nicht abschätzen konnten wie viel in den Tank passen würde zahlte ich erstmal 15$. Das passte gut, 20$ hätten aber auch gepasst.