Spotify

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Lange Zeit war ich Flatrate Nutzer bei Napster. Doch nach dem Napster durch Rhapsody aufgekauft wurde, war ich dort schnell weg. Erst hieß es, „alles bleibt, wie es ist“ (auch wenn keiner dran glaubte), und dann wird von heute auf morgen der alte Dienst eingestellt und man wurde gezwungen eine absolut grauenhafte Adobe Air App zu benutzen. Von der man nichtmal die Fenster-Größe konnte.

In den folgenden Wochen habe ich dann Spotify, Simfy, und Rdio ausprobiert. Von all denen hat mir persönlich Spotify am meisten zu gesagt. Die Desktop App war einfach gut. Immer und überall gibt es die Möglichkeit per „Drag&Drop“ einen Titel in seine schnell erstellte Playlist zu ziehen. Eine schnelle und übersichtliche Suche.

Außerdem muss man einfach die großartige iOS App (besonders auf dem iPad) anmerken.

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Einen großen Kritikpunkt habe ich dennoch. Spotify ist stark mit Facebook gekoppelt. Freunde in Facebook können als Freunde in Spotify hinzugefügt werden. Was aber, wenn zum einen keiner deiner Facebook-freunde Spotify besitzt oder deine Freunde einfach einen Musikgeschmack besitzen, der sich mit deinem so gut verträgt wie Backpulver mit Essig.

So müsste ich Leute, welchen ich bei Spotify folgen möchte, erst bei Facebook als Freund hinzufügen, und derjenige mich ebenso.

Ich fordere: Spotify öffne deine Pforten!

Netzwerk Geschwindigkeit testen

Von Zeit zu Zeit besteht die Anforderung eine Netzwerkverbindung auf ihre Bandbreite zu testen. Einfach gesagt heist dass, „Wie schnell werden Daten übertragen?“. In meinem konkreten Fall eine WLAN-Verbindung. Wie so oft führen dabei viele Wege nach Rom.

Test Datei erzeugen

Eine Möglichkeit ist das Kopieren einer großen Datei oder auch mehrer kleinen Dateien, zusammen mit der manuellen Messung der Übertragungsdauer. Eine Testdatei in belibiger größe ist schnell erstellt und muss nicht erst müsam auf dem System gesucht werden.

#Windows
fsutil file createnew temptest.dummy 1073741824
#Linux
dd if=/dev/zero of=test.dummy bs=1073741824 count=1

Die Dateigröße wird in Byte angegeben.
1073741824/1024(=KB)/1024(=MB)/1024(=GB) = 1 GB

Daten über Netzwerk übertragen

Um z.b. die Netzwerkgeschwindigkeit über einen längeren Zeitraum zu testen, empfehle ich (in diesem Fall unter Linux) das Tool netCat. Bei einer Ubuntu Installation ist dies bereits vorinstalliert. Es wird dazu auf zwei Rechnern gestartet und senden nun fortlaufend Daten von A nach B.

#RechnerA (Sender)
dd if=/dev/urandom bs=100M count=50 | nc RechnerB 1234

#RechnerB (Empfänger)
nc -l -L 1234

Rechner A sendet nun 50 mal 100 Megabyte an Port 1234 von RechnerB.

Viel Anleitungen im Internet geben zum Parameter „-l“ noch den Parameter -„p“ an. Dies ist laut Manpage, der Ubuntu Version, nicht zulässig. Unter Windows ist er jedoch notwendig.

Die aktuelle Netzwerkauslatung des Interface lässt sich nun mit einem von vielen Tool überwachen und auslesen. Eine gute Übersicht bietet ubuntugeek.com.

Wie testet Ihr? Verbesserungsvorschläge? Scheibt einen Kommentar …

Elite Zeit

Zum Zeitpunkt an dem dieser Artikel hier veröffentlicht wird ist es „Elite Zeit“.

root@server:~# date +%s
1337000000 

Was genau so besonders an 1337 ist, ist ausführlich im Wikipedia Artikel zu Leetspeak erklärt. Um genau zu sein, ist es erst in Zwanzig Sekunden so weit, aber so genau lässt sich die Veröffentlichung des Artikel nicht planen ;-).

Lichtmaschine vom VW Golf 3 aufgetaucht

Oh, beim Aufräumen der Garage habe ich eine Lichtmaschine vom VW Golf 3 gefunden. Sie war neben der Wasserpumpe eine von zwei möglichen Quellen von lautem Quietschen. Wasserpumpe und Lichtmaschine liegen beim Golf 3 direkt neben bzw. übereinander und werden durch denselben Riemen angetrieben.

Naja die Lichtmaschine, welche wir zu erst ausgebaut haben, war jedenfalls nicht die Problemquelle. Sondern doch die WaPu.

evtl. ein Fall für eBay … mal sehen. Bei Interesse hier melden.