Infinite Jukebox – For when your favorite song just isn’t long enough

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Paul Lamere, der Macher von Infinite Gangnam, hat den Music-Hack jetzt so umgeschrieben das er für fast jeden anderen Song genauso funktioniert. Die daraus entstandene Infinite Jukebox analysiert einen vorgegebenen oder hochgeladenen Song, findet ähnliche Stellen und verbindet sie miteinander. Beim Abspielen wird dann zufällig zwischen den Stellen gesprungen und es entsteht ein theoretisch unendlich langer Song. Hört sich bei Call Me Maybe von Carly Rae Jepsen schon echt ordentlich an. Einfach mal einen Song laufen lassen und abwarten wie lange es dauert dahinter kommt.

Spotify

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Lange Zeit war ich Flatrate Nutzer bei Napster. Doch nach dem Napster durch Rhapsody aufgekauft wurde, war ich dort schnell weg. Erst hieß es, „alles bleibt, wie es ist“ (auch wenn keiner dran glaubte), und dann wird von heute auf morgen der alte Dienst eingestellt und man wurde gezwungen eine absolut grauenhafte Adobe Air App zu benutzen. Von der man nichtmal die Fenster-Größe konnte.

In den folgenden Wochen habe ich dann Spotify, Simfy, und Rdio ausprobiert. Von all denen hat mir persönlich Spotify am meisten zu gesagt. Die Desktop App war einfach gut. Immer und überall gibt es die Möglichkeit per „Drag&Drop“ einen Titel in seine schnell erstellte Playlist zu ziehen. Eine schnelle und übersichtliche Suche.

Außerdem muss man einfach die großartige iOS App (besonders auf dem iPad) anmerken.

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Einen großen Kritikpunkt habe ich dennoch. Spotify ist stark mit Facebook gekoppelt. Freunde in Facebook können als Freunde in Spotify hinzugefügt werden. Was aber, wenn zum einen keiner deiner Facebook-freunde Spotify besitzt oder deine Freunde einfach einen Musikgeschmack besitzen, der sich mit deinem so gut verträgt wie Backpulver mit Essig.

So müsste ich Leute, welchen ich bei Spotify folgen möchte, erst bei Facebook als Freund hinzufügen, und derjenige mich ebenso.

Ich fordere: Spotify öffne deine Pforten!