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USA Urlaub: Florida Road Trip – Miami Beach, Holocaust Memorial und Rückflug

Tag 13

Heute geht es leider schon wieder von Key West nach Miami Beach zurück. Der schon im letzten Beitrag beschriebene Checkout, aus dem wunderbaren Eden House, fiel ja leider ordentlich ins Wasser. Kaum hatten wir es ins Auto geschafft beruhigte sich auch das Wetter. Aber Sonne gab es auf der Rückfahrt leider trotzdem nicht.

Das letzte Hotel dieser wunderbaren Reise was das The Hotel of South Beach. Hier wurden unsere Koffer sogar ins Zimmer gebracht. Parken konnte man gegen Gebühr einen Block weiter südlich in einem Parkhaus (25.778297,-80.132011). Wir fuhren aber vom Kurzzeitparkplatz an der Straße direkt zur Aventura Mall (25.956767,-80.143381), einer riesigen „Luxury Shopping Destination“. Um anschließend von dort aus noch etwas durch die Straßen von Miami Beach zu cruisen.

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Als Geschenk zum Checkin bekamen wir einen „Welcome Drink“ am Pool auf der Dachterasse, welchen wir noch eingelöst haben bevor wir zu Fuß das Nachtleben von Miami Beach erkundeten.

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Irgendwie entdeckten wir dann noch einen dieser legendären Five Guys Burger Läden, konnten nicht wiederstehen und orderten uns je einen fetten Burger.

Tag 13

Eine Airboat Tour in den Everglades wurde uns im Netz als eines der vielen „Must See“ in Forida angepriesen. Also planten wir diese für diesen, vorletzten, Tag bei Cooper Town (25.760798,-80.561229). Natürlich hatten wir ganz typisch „$2.00 off“ Coupons ausgedruckt und mitgebracht. Bei der Ankunft am frühen Vormittag war der Parkplatz schon ordentlich gefüllt. Allerdings mit großen Trailern, einer Filmproduktion. Denn diese fand gerade auf dem Vorplatz des Gebäudes von Cooper Town statt. Wir und einige andere Besucher mussten an der Seite hinter der Kamera warten bis die Scene abgedreht war. Anschließend durfen wir in das Gebäude, welches eigentlich nur ein Strohdach ist und mussten uns sogleich hinten wieder „verstecken“. Nach endlosen Minuten wurde dann die Kasse geöffnet und alle konnten ihre Tour buchen. Dann wurden wir über den Highway 41 und eine Brücke zu einem anderen Platz mit Airbooten geführt.

Alle kletterten in die Boote und dann ging es schon los. Der Guide erklärte einiges zu den Aligatoren und den Everglades und stoppte die Fahrt immer wieder, wenn am Rand ein Aligator zu sehen war. Wir fuhren mit dem Airboot im Prinzip durch einen in die Mangroven Wald geschnittenen Weg.

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Wenn man schon in Miami Beach ist sollte man den Beach wohl auch mal betreten haben. Das Wetter war leider weiterhin sehr bewölkt aber trocken.

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Als Souvenir versuchten wir immer noch, wie schon in Naples, ein echtes Nummernschlild als Andenken zu bekommen. Im Hotel gab es einen extra Mitarbeiter in der Lobby der den Gästen bei allen Fragen zur Seite stand. Von ihm bekamen wir den Tipp in einem wirklich großen Souvenirladen vorbeizuschauen. Und wirklich, dort fanden wir ein Nummernschild mit aktuellem 2015er Design. Am unteren Rand des Schildes können in Florida drei verschiedene Dinge stehen: „The Sunshine State“, „In God we trust“ oder wie auf diesem einer der ein Countys (Bezirke) in Florida. Daneben gab es Kunststoffimitate der Nummernschilder dessen Layout aber nur wenig Ähnlichkeit hatten.

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Für das letzte Abendessen suchten wir uns ein Restaurant auf der Lincoln Road und bestellten uns eine Vorspeise, jeder einen Cocktail, Spaghetti Carbonara und Spaghetti Meatballs. Ich habe offentsichtlich kein händchen für „Food Photography“ und lasse die Bilder des sehr guten Essens mal weg.

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Foto 23.04.16, 15 17 22

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Tag 14

Der letzte Tag hatte begonnen. Wetter ist heute bombastisch. Unser Flug startet um 16 Uhr und die Rückgabe des Mietwagens hatten wir für 12 Uhr geplant. Lässt man mal die 20 Minuten bis zum Flughafen unter den Tisch fallen, hatten wir noch den ganzen Vormittag Zeit etwas zu unternehmen. Ein offener Punkt in unserem „Roadbook“ war das Miami Beach Holocaust Memorial (25.795672,-80.135892)

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Auf der Rückfahrt zum Flughafen lag auf der rechten Seite des MacArthur Causeway die Palm Island (25.779153,-80.162753). Bei der fahrt über die kurze Brücke zur Insel sahen wir an dessen Ende eine Schranke mit Pförtnerhäuschen, hatten abder doch nicht den Mum nachzufragen ob wir hier durchfahren durften und drehten doch schnell um. Im nachhinein habe ich im Netz gelesen dass die Straßen dort schon öffentlich sind und der Pförtner nach einer kurzen Kontrolle wohl auch die Schranke öffnet. Vom Wasser hätte man aber wesentlich bessere Sicht, da zur Straße hin alles mit hohen Mauern oder Hecken abgesichert ist.

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Die Rückgabe des Mietwagens bei Alamo war ruck-zuck erledigt. Es musste nur das Auto hinten in eine Schlange gestellt werden. Ein Mitarbeiter schaute sich das Fahrzeug sofort grob an und notierte den Kilometerstand und überprüfte die Tankfüllung. Am Ende gab es eine Quittung und wir konnten wieder mit dem „MIA Mover“ vom Car Rental Center zurück ins Terminal fahren um die restlichen Stunden bis zum Checkin mit 30 Minuten Free Wi-Fi im Terminal zu verbringen.

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Damit wären wir fast am Ende dieser Reiseberichte. Im nächsten Beitrag veröffentliche ich noch ein „Aftermovie“ aus den vielen Videoclips welche neben den Fotos entstanden sind. Das Timelapse Video habe ich ja bereits veröffentlicht.

Fazit: USA auf jeden Fall gerne wieder. Dann die Ostküste oder New York.

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3 Kommentare

  1. Pingback: USA Urlaub 2015: Florida Roadtrip – nach Key West in den Sonnenuntergang – my-azur.de

    • In Orlando waren wir schon einmal dort. Für die Art von Burger sehr geil, leider gibts die hier ja nicht. Damals hatten wir Double Beef, in Miami nur einfach. Und jeder weiß mehr Fleisch ist mehr Gut ;-)

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