Fotografie neu entdeckt – mit der Systemkamera Samsung NX3000

Vor gar nicht sooo langer Zeit habe ich mir die Canon PowerShot SX260 HS als neue Kamera zugelegt. Zu der Zeit wolle ich eine gute aber kompakte Kamera, um sie möglicht oft mitzunehmen. Gut 4000 Fotos und zwei Jahre später bin ich nun von der Kompaktkamera auf eine Systemkamera bzw. „Spiegellose Kamera mit Wechselobjektiv“ gewechselt. Denn die Canon habe ich trotzdem nie einfach so mitgenommen.

Entschieden habe ich mich für die Samsung NX3000 in Schwarz mit dem 16-50 mm F3.5-5.6 Kitobjektiv.

Samsung NX3000

Lernen war schon zur Schulzeit nie mein Fall, aber wenn dich ein Thema richtig interessiert macht es sogar Spaß zu lernen. Also habe ich fotolehrgang.de von Thomas Striewisch und foto-kurs.com von Axel Pratzner intensiv studiert und durch praktische Experimente mit der Kamera auch schnell verstanden wie Blende, Brennweite, ISO und Verschlusszeit im zusammenspiel funktionieren. Meine bisherigen, aber auch zukünftigen, Erfahrungen dokumentiere ich in meiner Wiki – dem „electronical Brain“.

Fotos werde ich in Zukunft wieder primär unter meinem flickr Profil veröffentlichen und evtl. hier im Blog verlinken. Abgesehen von Ingo dem Fisch ist mein letztes Foto dort von 2012.

Begonnen habe ich mit diesem Foto einer Libelle auf der Motorhaube meines Autos. Das Foto wurde minimal (Regen) am iPad, im Foto Editor „Rookie“, nachbearbeitet.

Libelle steht im Regen

Looking into the LCD of Apple iPad Air

Das wunderschöne Retina Display des iPad (ab 3. Generation) liefert ein so gestochen scharfes Bild, dass mit bloßem Auge kaum ein Pixel erkannt werden kann. Ganz im Gegensatz zu einem normalen Desktop LCD oder einem LCD TV.

Nun könnte man die Lupe zücken, um die einzelnen Pixel sichtbar zu machen. Doch es geht auch einfacher. Mit einem kleinen Wassertropfen auf dem Display zeigen sich selbst die einzelnen Subpixel (Rot, Grün, Blau) eines Pixels. Ich habe dann mit dem iPhone ein paar Fotos von den Pixeln gemacht.

Looking into the LCD of Apple iPad Air from Marco Krage on Vimeo.

Apple iPad Air waterdrop display
Apple iPad Air waterdrop display
Apple iPad Air waterdrop display
Apple iPad Air waterdrop display
Apple iPad Air waterdrop display
Apple iPad Air waterdrop display

JPEGmini – Fotos auf Diät (Praxistest)

Gut zwei Jahre lang besteht jpegmini.com nun schon. Ein Onlinedienst der hochgeladene JPEG Dateien in ihrer Dateigröße verkleinert. Und das ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Nach der vor einigen Monaten erschienenen Mac-App ist seit wenigen Tagen auch eine Anwendung für Windows auf dem Markt. Mich hat der kostenlose Onlinedienst so überzeugt, dass ich die Windows Anwendung nun einem Praxistest meiner Foto Bibliothek unterziehen werde.

JPEGmini Website

Die Ausgangslage bilden gut 12.000 Fotos im JPEG Format von verschiedenen Kameras und aus dem Scanner. Zusammengerechnet belegen die Fotos gut 15 GB Speicherplatz.

Einzelne Bilder oder auch in Alben gebündelte Fotos können kostenlos auf jpegmini.com hochgeladen werden. Der Alben Upload ist jedoch erst nach kostenfreier Registrierung möglich. Zum Testen ausgezeichnet – für das gesamte Foto Archiv jedoch bei schwacher Internetanbindung mühsam bis nicht händelbar.

In der lokalen Software werden die Bilder bzw. die gewünschten Ordner einfach per „Drag’n’Drop“ in das Programmfenster geschoben. Die JPEGmini Software weist dann darauf hin, dass es die Originale überschreiben wird. Pro Bild dauert der Vorgang unter einer Sekunde, was sicherlich Hardware abhängig ist. Mein Athlon II X4 605e ist durchschnittlich zu 30-40% ausgelastet.

Je größer das Ausgangsmaterial ist um so besser kann komprimiert werden. Das zeigt sich bei Panorama Fotos. Die Software hat jedoch ein Limit bei 28 Megapixeln pro Foto.

Schlussendlich hat die Software von JPEGmini meine 12.000 Fotos von 15GB auf 5,2GB komprimiert. Also um satte 65%.

JPEGmini Software